Meistens findet man was!

Es gibt Orte in Hamburg, die für Rollstuhlfahrer und -fahrerinnen zugänglich sind. Das sind z.B. viele Museen (http://www.hamburg.de/hamburg-barrierefrei/4434040/barrierefreie-museen/) und Theater (http://www.hamburg.de/hamburg-barrierefrei/4434720/theater-barrierefrei/). Erfreulich ist auch, dass die Zahl der zugänglichen Cafés und Restaurant langsam wächst. Für Kinofreunde und -freundinnen sieht es allerdings nicht gut aus. Nur wenige, insbesondere der Programmkinos, sind zugänglich und nutzbar.

Einige Museen in Hamburg habe ich schon öfters besucht und weiß, ob und wie ich hereinkomme und wo die RolliWCs versteckt sind.

Eine gute Quelle, um Restaurants und Cafés zu finden, ist die Liste „Hamburg barrierefrei“ von Christiane Link (https://de.foursquare.com/christiane/list/hamburg-barrierefrei). Sie enthält Barrierefreie Restaurants und Cafés in Hamburg mit barrierefreier Toilette (manchmal zwar nicht im Restaurant direkt, aber immerhin im gleichen Gebäude)

Will ich einen unbekannten Ort erkunden, checke ich, ob der Ort eine Website mit hilfreichen Informationen hat. Auf www.wheelmap.org checke ich, ob der Ort schon „gemappt“ wurde und barrierefrei ist. Allerdings kommt es auch vor, dass die hinterlegten Informationen fehlerhaft oder unvollständig sind. Eine weitere Möglichkeit ist, in entsprechenden Gruppen bei Facebook nachzufragen, ob Rollstuhlfahrer den Ort schon einmal besucht haben.

Es ist mühsam, immer wieder zu erkunden, ob etwas geht. Manchmal fehlt mir einfach die Lust dazu. Umso erfreulicher ist, zufällig herauszufinden, das ein früherer Lieblingsort inzwischen so umgebaut wurde, das ein entspannter Besuch wieder möglich ist.

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