Ende gut, alles gut!
2. Dezember 2011Karin Wolters aus Düsseldorf wollte im letzten Sommer mit einer Freundin aus Australien schwimmen gehen. Eigentlich die normalste Sache der Welt. Leider ein wenig schwieriger, wenn man Rollifahrerin ist.
Karin Wolters aus Düsseldorf wollte im letzten Sommer mit einer Freundin aus Australien schwimmen gehen. Eigentlich die normalste Sache der Welt. Leider ein wenig schwieriger, wenn man Rollifahrerin ist.
16 Schülerinnen und Schüler aus Fulda haben gemeinsam mit der “filmreflex medienpädagogik” ihre Stadt unter die Lupe genommen. Sie wollten wissen, welche Orte für alle erreichbar sind und wo z.B. Rollstuhlfahrer draußen bleiben müssen. (weiterlesen…)
Am 6.11. 2008 meldet die Bergedorfer Zeitung, dass es endlich eine Lösung für den Streit um die Kosten für eine provisorische Fußgängerampel zwischen CCB-Einkaufszentrum und Fachmarktzentrum gäbe. (weiterlesen…)
Ich bin in dieser Woche mit der Bahn von Hamburg nach Düsseldorf zur Rehacare gefahren. Der Fahrkartenkauf per Telefon, die Platzreservierungen und der Mobiltätsservice haben auf der Hin- und Rückfahrt ganz toll geklappt. (weiterlesen…)
“Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.”
Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes.
“Barrierefrei” bedeutet, dass jeder Bürger alles im Lebensraum, der barrierefrei gestaltet wurde, betreten, befahren und selbständig, unabhängig und weitgehend ohne fremde Hilfe sicher benutzen kann.
Im Museum für Völkerkunde in Hamburg klaffen Theorie und Praxis weit auseinander. Als Fussgänger hat man kein Problem hereinzukommen. Man steigt die Stufen hinauf und tritt ein. Für Rollstuhlfahrer sieht das ganz anders aus. (weiterlesen…)
Ich frage mich gerade, was einem eine gute und vorausschauende Planung bringt. Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. (weiterlesen…)
Ich wünsche mir, dass man nicht immer fragen muss, ob man irgendwo hin kommt. Schönn wäre, wenn Veranstalter gleich daran denken, dass jeder rein kommt und man nicht immer um die notwendigen Informationen bitten muss. Aber das wird wohl noch lange ein unerfüllter Wunsch bleiben.
Oft hindern die eigenen Hürden im Kopf, Veranstaltungen zu besuchen, die man eigentlich gern besuchen würde. Groß ist die Angst davor, mit einem Hilfsmittel gesehen zu werden. Man überlegt sich, was die anderen wohl denken könnten. Einfacher wird es, wenn man sein Hilfsmittel ganz selbstverständlich nutzt. So, wie man eine Brille nutzt, um besser sehen zu können. Am Anfang ist der Anblick für andere vielleicht ungewohnt, aber irgendwann fällt es gar nicht mehr besonders auf. Und ein Vorteil ist, man wird schnell wieder erkannt.
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Von Birgit Brink (28.7.2007)
Hamburg (kobinet) Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, sind bis zum heutigen Tag nur 57 der insgesamt 146 U- und S-Bahnhöfe vollständig barrierefrei erreichbar. (weiterlesen…)