Ende gut, alles gut!
2. Dezember 2011Karin Wolters aus Düsseldorf wollte im letzten Sommer mit einer Freundin aus Australien schwimmen gehen. Eigentlich die normalste Sache der Welt. Leider ein wenig schwieriger, wenn man Rollifahrerin ist.
Karin Wolters aus Düsseldorf wollte im letzten Sommer mit einer Freundin aus Australien schwimmen gehen. Eigentlich die normalste Sache der Welt. Leider ein wenig schwieriger, wenn man Rollifahrerin ist.
16 Schülerinnen und Schüler aus Fulda haben gemeinsam mit der “filmreflex medienpädagogik” ihre Stadt unter die Lupe genommen. Sie wollten wissen, welche Orte für alle erreichbar sind und wo z.B. Rollstuhlfahrer draußen bleiben müssen. (weiterlesen…)
Ich bin in dieser Woche mit der Bahn von Hamburg nach Düsseldorf zur Rehacare gefahren. Der Fahrkartenkauf per Telefon, die Platzreservierungen und der Mobiltätsservice haben auf der Hin- und Rückfahrt ganz toll geklappt. (weiterlesen…)

Von Birgit Brink (25.6.2007)
Hamburg (kobinet) Als eines der letzten Bundesländer hat sich endlich der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg auf eine Regelung für Menschen mit Behinderungen, die deutlich in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, denen aber die erforderlichen Merkzeichen im Schwerbehindertenausweis fehlen, geeinigt. (weiterlesen…)
Heute möchte ich von einem spannenden Projekt des Hamburgers Andreas Bemeleit berichten. Er ist dabei, mit Hilfe des Internets einen Stadtführer mit barrierefrei erreichbaren Zielen in Hamburg zu erstellen. (weiterlesen…)
Wenn man noch einige Schritte gehen kann und mit einem Gehstock nicht so gut zurecht kommt, ist ein Rollator (von mir auch Rollmaus genannt) eine gute Alternative. Anfangs kommt man sich vor wie eine Oma, aber dieses Gefühl legt sich schnell, wenn die anderen feststellen, dass man damit viel mobiler aussieht. (weiterlesen…)
Gestern habe ich eine gute Erfahrung gemacht. Wir waren in einem kleinen Restaurant in der Marschnerstraße in Hamburg. Das Restaurant ist ohne Stufe zu erreichen und auch die Toiletten sind nicht, wie sonst so oft, im tiefsten Keller verbuddelt. Der Abend war sehr nett. Es war das Reaturant “Living” in der Marschnerstr. 26. Es gehört zum Louis-Braille-Center und beim Bau wurde auf eine behindertengerechte Gestaltung geachtet (www.restaurant-living.de). Schön, wenn man so ein positives Beispiel rein zufällig entdeckt.
Auf dem Weg von Mecklenburg-Vorpommern nach Hamburg gibt es an der Autobahn die Rastätte Trave. Auf den Schildern werden groß Rolli-Toiletten angekündigt. Die wären sogar zugänglich gewesen, wenn nicht die Tür abgeschlossen gewesen wäre. Man musste die Treppe rauf und dann wieder in den Keller, um zu den Toiletten zu kommen. Klingeln, um von unten herein zu kommen, habe ich spontan nicht gefunden. Da frag ich mich, warum die große Ankündigung auf den Schildern?

Nachtrag 2011
Man hat gelernt! Nun kann man mit einem Euro-Schlüssel zu den Toiletten kommen. Ist gut, wenn sich eine schlechte Lösung in eine gute verwandelt.