Archiv für die Kategorie ‘Sammelplatz für gute und idiotische Lösungen’

Parkplätze in Genf

21. Juni 2011

Eine tolle Idee, mit der die Stadt Genf unterstützt, dass Behindertparkplätze freigehalten werden. Und zeigt, dass B-Parkplätze kein Luxus, somdern eine absolute Notwendigkeit sind.

Übersetzung: Du nimmst meinen Parkplatz ? … nimm auch mein Handicap!

Behindertenparkplätze in Genf

Behindertenparkplätze in Genf

Besuch in der Galerie der Gegenwart – allein?

16. Mai 2011

Am Sonntag waren wir in der Galerie der Gegenwart am Glockengießerwall in Hamburg. Informationen, wie ich mit meinem Rolli ins Museum komme, habe ich auf der Webseite nicht gefunden. Also anrufen und fragen. (weiterlesen…)

Barrierefreier Bahnhof – theoretisch ja, praktisch nein!

10. März 2011

Am Wochende bekam ich eine Mitteilung von einer guten Bekannten, bei der ich nur noch mit den Ohren schlackern konnte. (weiterlesen…)

Selbstbestimmt ins Hamburger Rathaus kommen?

15. Mai 2009

Am 28. April 2009 wurde der Senator-Neumann Preis im Festsaal der Hamburger Rathauses verliehen.

“Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat den Senator-Neumann-Preis 1973 gestiftet, um den engagierten Einsatz für Chancengleichheit, soziale Integration und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen zu fördern. Er wird grundsätzlich alle fünf Jahre verliehen.” (weiterlesen…)

Wie soll man da heran kommen?

19. Februar 2008

Hej,
heute war ich mal wieder bei IKEA in Hamburg-Moorfleet. Meine Einkäufe plane ich gerne im voraus. In der Lagerhalle wollte ich mir die Standorte meiner Artikel vom Servicecomputer anzeigen lassen. Doch leider konnte ich den Computer nicht bedienen. Er ist für Rollstuhlfahrer in einer unerreichbaren Höhe montiert. Auch Menschen, die nicht die Normgröße haben, können diesen nicht bedienen. (weiterlesen…)

“Es ist nicht wichtig, ganz ohne Rollstuhl auszukommen” Reportage von Veronika Szentpetery

23. März 2007

Da ist der Bordstein am Zebrastreifen. Der Schotterweg, der nicht asphaltiert ist. Die Treppen. Der Höhenunterschied zwischen Bahnsteig und S-Bahn-Einstieg. Kleine Schritte für die meisten Menschen, oft unüberwindbare Hindernisse für Rollstuhlfahrer.

Andrea Schanker (Name geändert) braucht ihren Rollstuhl nicht immer, denn sie kann, wenn auch nur mit Hilfsmitteln, noch gehen. Aber ganz ohne ihn kommt sie auch nicht mehr aus. So wie heute. Die 41-Jährige Stadtplanerin, die im Westen Hamburgs im Stadtteil Groß-Flottbek wohnt, hat einen Termin beim Arbeitsamt in der Innenstadt. Sie muss rechtzeitig mit ihrem Wagen losfahren, um nicht zu spät zu kommen, falls sie keinen Parkplatz bekommt, der nah am Eingang ist. (weiterlesen…)

Sammelplatz für gute oder idiotische Lösungen

2. Januar 2007

Hier können Sie Beispiele für gute oder idiotische Lösungen ablegen. Ich bearbeite sie dann und nehme sie in meinen Blog auf. Ich freue mich auf interessante Beispiele. Haben Sie aussagekräftige Photos? Dann schicken Sie sie mir zu unter hindernisse@behindernisse.de. Soll der Name des/der Autors/Autorin veröffentlicht werden, so informieren sie mich. Jeder, der einen Beitrag (Kommentar) schreiben will, muss eine gültige Emailadresse angeben. Man kann eine Beschreibung von einem idiotischen oder guten Beispiel als Kommentar schreiben. Ich entscheide, ob ich das Beispiel in den Blog aufnehme. Bitte geben Sie immer an, ob Sie als Autor/in genannt werden wollen oder nicht.