Archiv für die Kategorie ‘Schlechte Lösungen’

Wenn Hilfsbereitschaft zum Hindernis wird

11. März 2011

(RP-ONLINE). In Ratingen verbot ein Busfahrer einem Rollifahrer mit Aktivrollstuhl seinen Niederflurbus zu benutzen, weil er keine ausklappbare Rampe hatte. (weiterlesen…)

Barrierefreier Bahnhof – theoretisch ja, praktisch nein!

10. März 2011

Am Wochende bekam ich eine Mitteilung von einer guten Bekannten, bei der ich nur noch mit den Ohren schlackern konnte. (weiterlesen…)

Selbstbestimmt ins Hamburger Rathaus kommen?

15. Mai 2009

Am 28. April 2009 wurde der Senator-Neumann Preis im Festsaal der Hamburger Rathauses verliehen.

“Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat den Senator-Neumann-Preis 1973 gestiftet, um den engagierten Einsatz für Chancengleichheit, soziale Integration und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen zu fördern. Er wird grundsätzlich alle fünf Jahre verliehen.” (weiterlesen…)

Barriere-Freie und Hansestadt Hamburg?

10. Mai 2009

Autor: Andreas Bemeleit

Eingemeißelt über dem Rathaus Portal, gekrönt vom Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg steht zu lesen:


“Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas”
Sinngemäß ins Deutsche übersetzt: Die Freiheit, die erwarben die Alten, möge die Nachwelt würdig erhalten

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Da fehlen mir die Worte!

7. November 2008

Am 6.11. 2008 meldet die Bergedorfer Zeitung, dass es endlich eine Lösung für den Streit um die Kosten für eine provisorische Fußgängerampel zwischen CCB-Einkaufszentrum und Fachmarktzentrum gäbe. (weiterlesen…)

Museum für Völkerkunde in Hamburg – nicht für Rollstuhlfahrer!

4. Oktober 2008

“Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.”
Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes.

“Barrierefrei” bedeutet, dass jeder Bürger alles im Lebensraum, der barrierefrei gestaltet wurde, betreten, befahren und selbständig, unabhängig und weitgehend ohne fremde Hilfe sicher benutzen kann.

Im Museum für Völkerkunde in Hamburg klaffen Theorie und Praxis weit auseinander. Als Fussgänger hat man kein Problem hereinzukommen. Man steigt die Stufen hinauf und tritt ein. Für Rollstuhlfahrer sieht das ganz anders aus. (weiterlesen…)

Wunsch

24. August 2008

Ich wünsche mir, dass man nicht immer fragen muss, ob man irgendwo hin kommt. Schönn wäre, wenn Veranstalter gleich daran denken, dass jeder rein kommt und man nicht immer um die notwendigen Informationen bitten muss. Aber das wird wohl noch lange ein unerfüllter Wunsch bleiben.

Umbau der S- und U-Bahnhöfe in Hamburg viel zu langsam

22. März 2008

Von Birgit Brink (28.7.2007)

Hamburg (kobinet) Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, sind bis zum heutigen Tag nur 57 der insgesamt 146 U- und S-Bahnhöfe vollständig barrierefrei erreichbar. (weiterlesen…)

Wie bekomme ich das bloss auf?

21. März 2008

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen hat eine Studie in Auftrag gegeben, für die 500 Seniorinnen und Senioren über 55 befragt wurden, ob sie Probleme beim Öffnen von Verpackungen haben. Fast 50 % der Befragten hat mehrmals in der Woche oder sogar täglich Probleme damit, 71 % bemängeln, dass die Öffnungsmechanismen (Aufreißfäden usw.) vieler Packungen nicht funktionieren. Bei einigen Verpackungen muss man besonders fit sein, um an den Inhalt zu gelangen. Diese Hindernisse müssen nicht nur Senioren, sondern alle Menschen meistern, die körperlich eingeschränkt sind. (weiterlesen…)

Wie soll man da heran kommen?

19. Februar 2008

Hej,
heute war ich mal wieder bei IKEA in Hamburg-Moorfleet. Meine Einkäufe plane ich gerne im voraus. In der Lagerhalle wollte ich mir die Standorte meiner Artikel vom Servicecomputer anzeigen lassen. Doch leider konnte ich den Computer nicht bedienen. Er ist für Rollstuhlfahrer in einer unerreichbaren Höhe montiert. Auch Menschen, die nicht die Normgröße haben, können diesen nicht bedienen. (weiterlesen…)