Mobil mit vier anderen Rädern

Wenn man noch einige Schritte gehen kann und mit einem Gehstock nicht so gut zurecht kommt, ist ein Rollator (von mir auch Rollmaus genannt) eine gute Alternative. Anfangs kommt man sich vor wie eine Oma, aber dieses Gefühl legt sich schnell, wenn die anderen feststellen, dass man damit viel mobiler aussieht.

Ich kann meine Rollmaus die 6 Stufen von meiner Wohnung bis zur Haustür tragen, kann sie allein in mein Auto laden. Wenn ich Freunde besuche, die im ersten OG wohnen, drücke ich sie einem lieben Menschen in die Hand, damit er oder sie sie hochträgt. Auch Bordsteinkanten, Stufen in den Bus oder in die S-Bahn kann man relativ leicht bewältigen. Schwierig wird es, wenn die Rolltreppen hoch zur S-Bahn nicht funktionieren. Dann steht man da und muss warten, bis ein hilfreicher Mensch vorbeikommt.

Ein Gedanke zu „Mobil mit vier anderen Rädern“

  1. Also, vor kurzem sagte ich scherzhaft zu meiner Frau, dass ich, wenn ich je einmal einen Rollator brauche und noch unter 65 Jahre alt sein sollte, nicht mehr aus dem Haus gehen würde. Vorher lieber ’nen E-Rolli.

    Also das ist mein Empfinden dazu 🙂

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