Schön, dabei zu sein

Letztes Jahr fragte der Landesverband Hamburg/Schleswig Holstein der DGGL an, ob jemand von uns etwas über das Projekt Stephanusgarten für deren Jahresbericht 2019 schreiben möchte.

Die DGGL ist die Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur. Laut deren Satzung ist ihr „Zweck die Förderung der Gartenkunst und Landschaftskultur in ihren Bereichen Naturschutz, Landschaftspflege, Freiraumentwicklung und Landschaftsarchitektur zur nachhaltigen Sicherung einer lebenswerten räumlichen Umwelt. In diesem Sinne setzt sich die DGGL dafür ein, Natur und Landschaft langfristig in ihrer Vielfalt, Eigenart, Schönheit und in ihrer Leistungsfähigkeit zu sichern und zu entwickeln sowie künstlerisch gestaltete Freiräume zu erhalten und zu schaffen“

Der von der Gärtnerei Biotop gebaute Friesenwall (aufgebaute hellgraue Findlinge, noch wenig bewachsen)
Neuer Friesenwall (c) Henrik Zawischa

Der Jahresbericht 2019 widmet sich schwerpunktmäßig dem Thema „Bürgerschaftliches Engagement“ und da passt unser Projekt gut rein. Es hat mir großen Spaß gemacht, über uns zu schreiben. Ihr findet den Artikel im angefügten Dokument auf Seite 7. Spannend sind auch die Berichte anderer Initiativen in Hamburg.

Birgit Brink, Mai 2019

Gastbeitrag: Inklusion am Arbeitsplatz

LEITFADEN: MITARBEITER MIT BEHINDERUNGEN BESCHÄFTIGEN

„Der Grad der Behinderung trifft keine Aussage über die Fähigkeiten und Fertigkeiten eines behinderten Beschäftigten bei der Ausübung seines Jobs.“ – Carola Fischer, Geschäftsführerin BIH

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Gastbeitrag von www.blauherz.eu – Blauherz – Style without borders

Neues soziales Modelabel startet in der Kurpfalz

BLAUHERZ produziert die nachhaltige Hose für Rollstuhlfahrer

Mehr als 1,8 Million Menschen in Deutschland sind auf den Rollstuhl angewiesen und haben Schwierigkeiten passende Kleidung zu finden. Vor allem wenn es um den Kauf einer neuen Hose geht, stehen Rollstuhlfahrer vor besonderen Herausforderungen: Die Standardhosen aus dem Kaufhaus rutschen, hinterlassen Druckstellen oder sind schlicht zu kurz. Weiterlesen

Meistens findet man was!

Es gibt Orte in Hamburg, die für Rollstuhlfahrer und -fahrerinnen zugänglich sind. Das sind z.B. viele Museen (http://www.hamburg.de/hamburg-barrierefrei/4434040/barrierefreie-museen/) und Theater (http://www.hamburg.de/hamburg-barrierefrei/4434720/theater-barrierefrei/). Erfreulich ist auch, dass die Zahl der zugänglichen Cafés und Restaurant langsam wächst. Für Kinofreunde und -freundinnen sieht es allerdings nicht gut aus. Nur wenige, insbesondere der Programmkinos, sind zugänglich und nutzbar. Weiterlesen

Barrierefreiheit bei WordPress-Webseiten – Gastbeitrag von Markus Lemcke

In diesem Artikel erklärt Markus Lemcke, was barrierefreies Webdesign ist und wie es bei WordPress-Webseiten umgesetzt werden kann.

Barrierefreiheit in der Informatik warum gibt es das?

Seit 1. Mai 2002 gibt es das Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Ziel dieses Gesetzes ist es, die Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen zu beseitigen und zu verhindern. Weiterlesen

Broschüre für Rollstuhlfahrer, die Hamburg entdecken wollen

Hamburg Tourismus gibt eine neue Broschüre „Mit dem Rollstuhl unterwegs an Alster und Elbe“ für Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Hamburg-Besucher heraus. Sie enthält alle wichtigen Informationen für die Reisevorbereitung und -durchführung. Weiterlesen

Ende gut, alles besser?

Bus der HOCHBAHN Hamburg (c) Henrik Zawischa, Birgit Brink

Anfang 2017 hat die HOCHBAHN Hamburg entschieden, keine Elektro-Scooter mehr in Bussen mitzunehmen. Grundlage dieser Entscheidung ist ein Gutachten, das im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen erstellt wurde. Untersucht wurde lediglich das Gefährdungspotential von E-Scootern, sie könnten in Linienbussen durch Kippen oder Rutschen in bestimmten Situationen eine Gefahr darstellen. Nicht untersucht wurde, inwieweit die Sicherheit durch die Installation von Gurtsystemen erhöht werden kann. Weiterlesen

BTHG – meine Einschätzung

Seit einiger Zeit verfolge ich die Diskussionen zu Änderungen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) und mir fiel es sehr schwer Stellung dazu zu beziehen. Ist es eine grosse oder winzig kleine Reform? Viele Kommentare habe ich inzwischen dazu gelesen und am besten gefällt mir der gemeinsame Kommentar von Raul Krauthausen und Nina Apin: „Das Bundesteilhabegesetz ist nur ein Reförmchen der bisherigen Gesetzgebung. Und ein Rückschritt in Sachen Inklusion und Teilhabe“ Weiterlesen