Archiv für die Kategorie ‘Schlechte Lösungen’
2. Mai 2007
Direkt am Eingang der Borsighallen in Berlin gibt es ein Geschäft, welches sich über zwei Etagen erstreckt. Fußgänger können problemlos direkt über eine Treppe im Laden in die höhere Etage kommen. Rollstuhlfahrer oder Kinderwagenlenker müssen einen großen Umweg machen. Erst raus aus dem Laden zu den entfernt liegenden Aufzügen und dann wieder rein in den Laden. (weiterlesen…)
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1. Mai 2007
Mal wieder ein Beispiel aus der Berliner Gegend. Hier bleibt Menschen mit Mobilitätseinschränkungen das gute Essen bei Mac Donald’s erspart. Vor 1 1/2 Monaten wurde eine Filiale am Bahnhof Oranienburg eröffnet. Zentrale Lage, aber leider nicht für jeden zugänglich. Sogar auf ein Treppengeländer hat man verzichtet. (weiterlesen…)
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17. März 2007
Im Oktober 2006 war Momo in einem Hotel in Wanne-Eickel. Das Hotel war super schön ausgestattet und auch komplett behindertengerecht für Rollifahrer.
Das Bad für Behinderte mit Rollstuhl war einfach ein Traum. An alles war gedacht. Riesig die Hütte und es htte mit Sicherheit jedem Rollifahrer gefallen, dieses Bad zu benutzen. Ging aber nicht! Denn beim Umbau hatte man vergessen die Türe zu verbreitern. Das heisst für Rollis: mehr als Türe auf und rein gucken ist nicht.
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4. Februar 2007
Axel Klein aus Berlin schickte mir heute diesen Bericht:
Ich wollte gestern in das neu eröffnete Bodemuseum auf der Museumsinsel. Von außen kommt man nur über eine Freitreppe mit 6 Stufen rein. Ich war ganz begeistert, als ich sah, daß das Problem im Sinne des Denkmalschutz für Rollifahrer perfekt gelöst wurde. Man fuhr auf ne Plattfom, die dann angehoben wurde. Gleichzeitig klappten die Stufen um, sodass man bequem reinfahren konnte. (weiterlesen…)
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3. Februar 2007
Gestern war ich in der Hamburger Uni im Audimax. Die Toiletten für Fußgänger sind im Keller, aber es gibt eine Behindertentoilette, die zugänglich ist – oder soll ich lieber sagen zugänglich wäre. Natürlich war die Tür abgeschlossen und man muss sich erst einen Schlüssel besorgen. Den habe ich schnell bekommen. (weiterlesen…)
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1. Februar 2007
Auch heute liefere ich mal wieder ein Beispiel aus Berlin. Der Zugang zur TU Berlin, Fakultät I in der Franklinstaße hat erfreulicherweise eine Rampe. Allerdings (weiterlesen…)
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16. Januar 2007
Letzte Woche bekam ich von einer Wohnungsbaugenossenschaft ein Angebot für eine barrierefreie Wohnung. Sie liegt im 1. Obergeschoss, das Haus hatte sogar einen Aufzug. Der Grundriss der Wohnung sah gut aus, aber…. Irgendwie muss man in das Haus kommen. Die Rampe an der Treppe zum Hauseingang hat mindestens eine Steigung von 30 %. (weiterlesen…)
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9. Januar 2007
Stolz steht auf der Webseite der Berliner Stadtbibliothek, dass Rollstuhlfahrer für das Haus Berliner Stadtbibliothek den Hintereingang im 2. Innenhof, Schlossplatz 6/7 nutzen sollen. Das Zentrum für Berlin-Studien und der Kleine Säulensaal in der Breite Str. 36 sind ebenfalls über diesen Weg erreichbar. (weiterlesen…)
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3. Januar 2007
Heute habe ich von einem wunderbaren Beispiel für barrierefreies Bauen und nicht-barrierefreies Nutzen erfahren. Die Humboldtbibliothek in Berlin-Reinickendorf. Innen ist sie für Rollstuhlfahrer/innen gut nutzbar. Allerdings muss man erst einmal hereinkommen. Es gibt eine Automatik-Tür, die allerdings abgestellt und mit einem Sperrgitter versperrt ist, damit sie sich nicht unverhofft öffnet und die Mitarbeiter/innen und Besucher/innen im Zug sitzen müssen. (weiterlesen…)
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1. Januar 2007
Eigentlich sollten öffentliche Gebäude barrierefrei zugänglich sein. Eigentlich. Oft muss man 20 Stufen bewältigen, um in ein Rathaus zu kommen. Rampen sehen hässlich aus und brauchen zu viel Platz oder der Denkmalschutz macht einen Strich durch die Rechnung. Schön ist, wenn man fitte Fußgänger um Hilfe bitten kann, wenn man selbst die Hindernisse nicht überwinden kann. Aber was macht Mensch, wenn kein Helfer weit und breit zur Verfügung steht?
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