Bahnfahrt die zweite: ….

Frauke Krienke plant eine Reise mit ihrem Handbike entlang des Elberadweges und will für ihre Tour vorbereitet sein. Dafür testet sie die Zugänglichkeit von „barrierefreien“ Bahnhöfen, Behinderten-WCs, das Ein- und Aussteigen in einen Metronom oder die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von Bahn-Mitarbeitern und anderen Fahrgästen. Auf der Suche nach einem barrierefreien Bahnhof bekam sie beim Einkaufen in Meckelfeld den Tipp, dass der Bahnhof in Winsen/Luhe nun endlich barrierefrei sei. Das musste natürlich gleich ausprobiert werden. Weiterlesen

Einsatz als Barriere-Scouts in Altona

Gestern waren wir zu zweit als Barriere-Scouts in der Asklepiosklinik in Hamburgg-Altona unterwegs. Ich als Rollstuhlfahrerin und eine Fußgängerin.

In Zusammenarbeit mit den Asklepios Kliniken Hamburg führt die Patienten-Initiative e.V. (patienteninitiative.de) eine Bestandsaufnahme zur Barrierefreiheit im Krankenhaus durch. Weiterlesen

Das Phantom der Oper– ein unvergesslicher Besuch mit vielen Hindernissen

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(c) Birgit Brink

Nach New York und London rangiert Hamburg auf Platz drei der internationalen Musicalstädte. Viele träumen davon, endlich einmal den „König der Löwen“ oder das „Phantom der Oper“ zu sehen. In unserer Stadt gibt es drei große Musical-Spielstätten. Frauke Krienke aus Harburg berichtet von ihrem unvergesslichen Rendezvous mit dem Phantom der Oper in der Neuen Flora. Weiterlesen

Keine guten Noten für den HVV

UBahn

(c) Henrik Zawischa

In meinem Jahresrückblick auf das Jahr 2013 ist der HVV gut weggekommen. Gelobt habe ich die Fortschritte bei der Umsetzung des „großen Liftprogramms„. Aber es gibt auch negative Entwicklungen. Heute berichtet Frauke Krienke vom neuen Kundenzentrum des HVV in der Innenstadt. Sie fragt sich, wie Rollstuhlfahrer oder kleinwüchsigen Menschen mit den Mitarbeitern reden sollen. Weiterlesen

Sätze, die Menschen im Rollstuhl ständig hören

von Petra Wontorra

(c) Henrik Zawischa

(c) Henrik Zawischa

Wikipedia „Schnee besteht aus feinen Eiskristallen und ist die häufigste Form des festen Niederschlags.“ Für RollifahrerInnen eine besondere Herausforderung. Ich freue mich über geräumte Wege, Rampen und Übergänge auf Fußwegen/Straßen. Und ich freue mich, wenn Behindertenparkplätze zweifach gekennzeichnet sind: Nicht nur auf dem Boden sondern mit Zusatzschild. Weiterlesen